
Über Flo
Florian Schäffer
Wir sprechen viel über Produkte. Aber wir sollten öfter mit den Menschen sprechen, die diese Produkte ermöglichen.
Zwar bin ich Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik, aber ziemlich schnell habe ich erkannt, dass mich vor allem die Menschen interessieren, die die Technik zum Leben erwecken. Die wenigsten Projekte scheitern allein daran, dass die Technik nicht beherrscht werden kann. Der wichtigste Erfolgsfaktor in jeder Organisation sind immer die Menschen und wie sie zusammenarbeiten.
Diese Einsicht kann für kühle Techniker schonmal ein Erweckungsmoment sein.
Unsere Gesellschaft profitiert davon, wenn wir mehr Zugang zu unseren eigenen
Bedürfnissen haben.
Mein kleiner Beitrag zu einer besseren Gesellschaft soll es sein, eine menschlichere Arbeitswelt zu schaffen, in der nicht nur die Shareholder-Value maximiert wird, sondern in der wir uns als Menschen begegnen können.
Wir verbringen die meiste wache Zeit unseres Lebens mit unserer Arbeit. Wie wir hier sozialisiert werden strahlt aus in das Privatleben und wie wir unsere Gesellschaft gestalten. Für mich liegt deswegen hier ein riesen Hebel.
Als die Blaupause entworfen wurde, wie wir heute Unternehmen gestalten, war der Zugang zu Wissen außerdem nur für eine sehr exklusive Zahl an Menschen möglich. Das gehört zum Glück der Vergangenheit an. Deswegen will ich Organisationen helfen, den Schritt in die Gegenwart zu tun.
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Als Ingenieur, Projektleiter und Führungskraft kenne ich alle Aspekte der Projektarbeit.

Mein Weg hat mich über einige Stationen geführt. Vom Startup nach dem Studium der Elektro- und Informationstechnik an der OTH Regensburg bis zum Top-Management im deutschen Mittelstand. Wie ein Konzern tickt habe ich mir einige Jahre bei der Audi AG in Ingolstadt angesehen.
Ich kenne sowohl die Herausforderungen schnell wachsender Tech-Startups und Deinstleister, die strukturellen Probleme von Großkonzernen als auch weiß ich, wie innovativ der Mittelstand sein kann.
Frontalunterricht bringt nur den
Unterrichtenden etwas
Mein erstes Training, das ich in meinem Leben gegeben habe war ein Tutorium für Programmierung in C während meines Studiums. Natürlich gab es da Tafelbilder, die man nacherzählen hätte können, aber intuitiv bin ich mit den Erstis einfach mal an den Rechner und wir haben losprogrammiert.
Heute weiß ich, dass Menschen gut lernen können, wenn sie eine psychologische Sicherheit fühlen, Dinge selbst ausprobieren zu können und vor allem aus Fehlern schlauer zu werden. In meinen Trainings schaffe ich diese Sicherheit. Auf Frontalunterricht verzichte ich wo es nur möglich ist. Ausprobieren steht an erster Stelle.
Inzwischen bringe ich seit über 15 Jahren Menschen Neues bei. 2020 habe ich diese Erfahrung auf ein fundiertes Fundament gestellt und an der TAM Akademie in Berlin eine Ausbildung zum BDVT-zertifizierten Business Trainer absolviert.
Ich lege außerdem großen Wert auf die Transfersicherung des Erlernten. Nach dem Training geht es erst richtig los: Zusammen mit den Teilnehmenden bringe ich die Theorie in die tägliche, operative Arbeitspraxis und freue mich, die individuellen Herausforderungen dabei zu lösen.

Das bringe ich außerdem mit, wenn ich euch unterstütze:
- Studium der Elektro- und Informationstechnik an der OTH Regensburg (Diplom)
- zertifizierter Scrum Product Owner
- Certified Tester iSTQB Foundation und Advanced Level (Test Management)
- >10 Jahre in einem schnell wachsenden Tech-Startup in leitenden Positionen und im Management
- einige Jahre im Top-Management eines deutschen Mittelständlers in München (Industrieautomatisierung)
- einige Jahre in der Elektronikentwicklung eines bayr. Automotive-OEM
Weil es viele Organisationen gibt, die ich gerne unterstützen würde, aber die keine großen Budgets haben, engagiere ich mich ehrenamtlich zum Beispiel in der Solidarischen Landwirtschaft Landlmühle eG. als Organisationsentwickler und Aufsichtsrat, außerdem als Workshop-Moderator beim Sicherheitsdialog Salon (zuletzt in München).
Persönliches
Rosenheim ist meine Wahlheimat. Geboren bin ich in Regensburg, wo ich auch lange gelebt habe und das ich noch immer gerne und regelmäßig besuche.
Wenn ich gerade nicht am EQ Collective mit meinen wunderbaren Mitunternehmenr*innen arbeite, dann verbringe ich meine Zeit am liebsten in den Bergen. Zu Fuß oder mit dem Rad. Die Voralpen sind für mich der ideale Ort, um meine Ideen zu sortieren oder einfach mal keine Gedanken zu haben.
Was ich nicht mehr praktiziere, ist das Fliegen. 2018 habe ich die Sportpiloten-Lizenz für Ultraleichtflügzeuge bis 500kg gemacht und mir die Oberpfalz aus der Luft angesehen. Ich bin mir aber sicher, dass ich das die nächsten Jahre auch wieder aufnehmen werde und mir die Voralpen auch mal aus einer neuen Perspektive erschließe.




Meine Partnerin Ida hat mich außerdem zum Lindy Hop gebracht. Das ist ein Tanz aus den 20ern, der mit seiner progressiven Art und Szene sehr gut zu uns passt 🕺
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